
Während du so da sitzt und diese Zeilen liest, wirst du verstehen, dass es auch für dich möglich ist, innere Freiheit zu erlangen. Eine Freiheit, die unabhängig ist vom Ort an dem du lebst, den Menschen um dich herum und dem Geld auf deinem Konto. Lies daher unbedingt weiter und ich zeige dir den schnellsten Weg, den ich kenne.
Das Gegenteil von innerer Freiheit
Vielleicht kennst du das auch von dir, dass du das Gefühl hast, dass du irgendwie gefangen bist. In einem Strudel aus Gedanken und Zweifeln. In den Erinnerungen aus deiner Vergangenheit. In einer Beziehung, die dir nicht gut tut. In einem Job, der dich nicht erfüllt. Als wären dir Ketten angelegt, die dich festhalten. Und egal was du tust, auch wenn du es mal für eine Zeitlang schaffst, irgendwann holen sie dich zurück wie so ein Gummiband.
So ging es mir die meisten Zeit in meinem Leben. Ich war gefangen. Ich war Gefangener meiner Ängste, Sorgen und Selbstzweifel. Ich war Gefangener meiner Vergangenheit. Ich habe immer wieder den anderen Menschen die Macht gegeben. Absichtlich? Auf gar keinen Fall. Ich war mir dessen nicht mal bewusst! Aber ich habe immer wieder den anderen die Schuld daran gegeben, dass es mir so schlecht geht. Ich habe immer wieder den Depressionen die Schuld gegeben. Und dadurch habe ich allen anderen die Macht über mich gegeben. Von innerer Freiheit war ich meilenweit entfernt – sie war nicht mal am Horizont zu erkennen!
Der Ruf im Herzen
Doch da war dieser Ruf in mir. Diese innere Stimme. Sie wollte mehr. Sie wollte frei sein. Sie wollte mich befreien. Und sie hat mir immer wieder gesagt “Das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Da muss doch noch mehr gehen!” Was ich damals noch nicht geahnt habe: sie sollte recht behalten! Doch dazu gleich mehr.
Diese Stimme in mir hat mich auf die Reise geschickt. Eine Reise, die ich erst gar nicht antreten wollte, denn ich hatte Angst. Fragen über Fragen, die mich davon abgehalten haben, dem Ruf zu folgen:
- Was, wenn ich es nicht schaffe?
- Was, wenn ich dann noch hoffnungsloser bin als vorher?
- Wer bin ich, wenn dann die Ängste und Sorgen mich nicht mehr ausmachen? Was bleibt dann von mir übrig?
- Was erwartet mich auf dieser Reise? Komme ich damit überhaupt zurecht?
Außerdem musste ich mir dann eingestehen, dass ich so viele Jahre in meinem Leben etwas falsch gemacht habe. Dass ich auch schon früher hätte glücklich sein können. Und ich war einfach nicht bereit, mich dem Ganzen zu stellen. Ich habe mich deshalb so alleine gefühlt. Ich war so hin- und hergerissen. Wie so ein Pendel, von links nach rechts. Ein Teil der wollte, und ein Teil der Angst hatte – und ich mitten drin.
Vielleicht fühlst du dich gerade ertappt und denkst dir “Das kenne ich auch! Genau so fühle ich mich auch gerade!” Dann kannst du dich schon mal auf die weiteren Worte freuen. Denn dann sind sie ganz besonders wichtig für dich.
Aufbruch zur inneren Freiheit
Und eines Tages war ich soweit. Ich habe mir im Spiegel in die Augen geschaut. Traurige Augen. Müde Augen. Und tief in ihnen die Augen dieses kleinen Kindes. Dieses kleine Kind, das sich mehr gewünscht hat. Das so oft verletzt wurde und sich irgendwo in mir versteckt hat. Und in diesem Moment habe ich mir und diesem kleinen Kind ein Versprechen gegeben.
Ich habe mir versprochen, dass ich die Ketten sprengen werde. Dass ich die Vergangenheit hinter mir lasse und mein Selbstvertrauen aufbaue. Und ich habe mir versprochen, dass ich nicht aufgebe bevor ich innere Freiheit verspüre! Ich hatte damals zwar keine Ahnung wie mir das gelingen sollte und was da auf mich zukommt… aber ich habe mir in dem Moment versprochen, dass ich alles tun werde was nötig ist um dieses kleine Kind in mir wieder glücklich zu machen!
Eine lange Reise
Ich bin also endlich dem Ruf meines Herzens gefolgt und habe mich auf die Reise gemacht. Ich habe unendlich viele Bücher gelesen, Kurse belegt, Therapien gemacht und jedes mal wieder bin ich auf die Nase gefallen. Ich bin immer wieder im Dreck gelandet. Und ich musste mich immer wieder mühsam aufrappeln. Ich wollte so oft aufgeben, doch dann ist mir wieder mein Versprechen eingefallen, dass ich diesem kleinen traurigen Kind in mir gegeben habe. Ich wollte es wieder lachen hören und tanzen sehen. Ich wollte, dass es Spaß hat und das Leben genießt. Ich wollte, dass ich Spaß habe und das Leben genieße. Also bin ich weitergegangen.
Irgendetwas in mir hatte das Gefühl, dass ich dem Ziel immer näher komme. Ich hatte das Gefühl, dass mir die innere Freiheit kurz bevor steht.
Die innere Freiheit…
hinter der verschlossen Türe. Da war ich kurz davor, und doch kam ich nicht ran. Als würde ich vor dieser riesigen Tür stehen, doch sie ist verschlossen. Ich dachte schon, dass ich wieder mal auf einem Weg war, der mich nicht ans Ziel führt und mich die Freiheit im Inneren finden lässt. Doch dann habe ich meinen Mentor gefunden, von dem ich nicht mal wusste, dass ich ihn gesucht habe. Er hat mir meine blinden Flecken aufgezeigt. Er hat mir geholfen, die Kraft in mir zu entfalten, mit der ich meine Ketten sprengen konnte. Und er hat mir den wichtigsten Schlüssel gezeigt, mit dem ich von da an alle Türen aufschließen konnte: Eigenverantwortung.
Ich habe gelernt, die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und mich nicht mehr selbst zum Opfer zu machen. Ich habe mir meine Macht zurückgeholt. Und vor allem: Ich habe die Macht meines Unterbewusstseins kennengelernt. Er war die letzte Instanz die ich gebraucht habe, um endlich mein Ziel zu erreichen, auf das ich so lange hingearbeitet habe. Um endlich innere Freiheit zu erreichen.
Der Schlüssel in dir
Der Schlüssel zur riesigen Tür war die ganze Zeit in mir – der Schlüssel zur inneren Freiheit. Ich habe ihn nur nicht gesehen. Und der Schlüssel zu deiner inneren Freiheit ist auch in dir! Doch ganz oft ist dieser Schlüssel versteckt. Versteckt unter dem Laub der Zweifel und Sorgen. Versteckt unter Erfahrungen, Dramen und Traumatisierungen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns an dieser Stelle Unterstützung suchen. So wie mir mein Mentor meine blinden Flecken aufgezeigt hat und mich befähigt hat, das Laub zu beseitigen.
Durch ihn war es mir endlich möglich, die Glaubenssätze, die tief in meinem Unterbewusstsein verankert waren und mein Leben bestimmt haben, zu transformieren. Dadurch konnte ich mein Selbstwertgefühl steigern und die Selbstzweifel und die Ängste hinter mir lassen. Dadurch konnte ich meine Ketten sprengen.
Welchen Weg wählst du?
Doch du hast einen riesigen Vorteil, den ich damals nicht hatte. Du kennst jetzt beide Wege. Ich musste erst den Mühsamen gehen, um dann den Leichten zu finden. Ich musste erst immer wieder hinfallen und mich kräftezehrend aufrappeln bevor ich gesehen habe, dass es auch viel leichter geht. Jetzt hast du die Wahl.
Welchen Weg zu innerer Freiheit wählst du? Lernst du aus meinen Fehlern und suchst dir einen Mentor? Oder verschwendest du erst noch viele wertvolle Jahre, Kräfte und Lebensenergie?
Bist du bereit für den leichten Weg?
Wenn du bereit bist, dem Ruf deines Herzens zu folgen, den Schlüssel freizulegen, deine Ketten zu sprengen und die innere Freiheit zu erlangen, dann reiche ich dir hiermit meine Hand. Du musst nicht den langen, harten und steinigen Weg wählen. Wenn du möchtest, zeige ich dir den leichten und schnellen. Wie der leichte Weg aussieht?
- Techniken und Coaching-Prozesse, die schon mehreren Tausend Menschen zu einem neuen Leben in Freiheit, Freude und Fülle befähigt haben
- nachhaltige Transformation von inneren Handbremsen, Glaubenssätzen, Verhaltensmustern und Blockaden durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein
- praxiserprobte Tools, die du zu jederzeit selbst nutzen kannst
So ist es zum Beispiel Birgit nach nur wenigen Wochen im Coaching mit mir gelungen, was sie in einer jahrelangen Therapie nicht geschafft hat: sie hat sich von ihren Selbstzweifeln befreit, ihre inneren Überzeugungen und Ängste losgelassen und die Freiheit in sich gefunden. Oder Nina, die sich durch alte Glaubenssätze und unbewusste Verhaltensmuster in Ketten gelegt hat. Sie konnte diese Ketten mittlerweile sprengen und steht jetzt selbstsicher für sich ein und fährt selbstbewusst und glücklich alleine in den Urlaub!
Die beiden sind nur zwei Beispiele von vielen, die zeigen das die Freiheit in einem steckt. Und wenn wir mit der Macht des Unterbewusstseins die Ketten sprengen, sind wundervolle Geschichten möglich.
Wenn auch du so eine wundervolle Geschichte mit einem Happy-End schreiben willst, dann darfst du es dir wert sein und um Unterstützung bitten. Unterstützung, die schon da ist wo du hin willst. Unterstützung, die dir deshalb zeigen kann, wie es auch dir gelingt.
Auf zur inneren Freiheit!
Und jetzt Attacke! Folge dem Weg zur inneren Freiheit. Sei es dir selbst wert, den leichten und schnellen Weg zu wählen. Sei es dir selbst wert, die Ursachen zu lösen und die Ketten zu sprengen. Klicke jetzt auf den Button und sichere dir ein kostenfreies Gespräch, bei dem wir gemeinsam herausfinden, wie du deine innere Freiheit findest.

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