
In den Weiten unseres Lebens navigieren wir durch ein ständiges Meer von Beziehungen. Wie Matrosen auf einem unruhigen Ozean treffen wir auf unterschiedliche Menschen – einige bringen Freude, andere bringen Sturm.
Doch was passiert, wenn wir auf toxische Gewässer stoßen? Wenn unsere Beziehungen zu einem undurchdringlichen Nebel aus Manipulation, Negativität und Unsicherheit werden?
Heute lade ich dich ein, die Kunst des Grenzensetzens zu erlernen, damit du dich vor diesen toxischen Strömungen schützen kannst. Dies ist keine Geschichte über partnerschaftliche Beziehungen allein; sie handelt von Eltern, Geschwistern, Großeltern, Freunden, Lehrern, Kollegen, Arbeitgebern und Co. – von jedem, der Einfluss auf das Schiff deines Lebens nehmen kann.
Was steckt überhaupt hinter einer toxischen Beziehung?
Denk einen Moment darüber nach. Welche Beziehungen in deinem Leben fühlen sich an wie ein ständiger Sturm?
In diesen Beziehungen könnten die Anzeichen von Toxizität versteckt sein:
1. Eindringliche Kontrolle: Es könnte eine Person in deinem Leben geben, die versucht, jeden Aspekt deiner Entscheidungen zu lenken. Wie eine raue See, die das Schiff an die Klippen zu ziehen versucht, lässt diese Kontrolle wenig Spielraum für deine Selbstbestimmung.
2. Konstante Kritik: Negative Bemerkungen und herablassende Kommentare regnen wie giftiger Regen auf dich nieder. Du fühlst dich, als ob du unter der Last eines ständigen Hagelsturms stehst.
3. Manipulative Taktiken: Vielleicht wirst du oft von Schuldgefühlen heimgesucht oder in Handlungen gedrängt, die nicht deinen eigenen Wünschen entsprechen. Dies ist wie ein undurchsichtiger Nebel, der deine klare Sicht behindert.
4. Energievampire: Einige Menschen saugen regelrecht die Energie aus dir heraus, und du fühlst dich ausgelaugt und erschöpft, als ob du gegen den starken Gezeitenstrom ankämpfst.
3 Gründe, warum Grenzen setzen so wichtig ist
Grenzen setzen ist wie das Anlegen einer starken Schiffswand, die dich vor den rauen Gewässern schützt. Doch warum sind sie so entscheidend?
1. Selbstbewahrung: Ohne Grenzen kann das toxische Verhalten anderer deine Selbstachtung und dein Selbstwertgefühl untergraben. Es ist, als würdest du dir selbst erlauben, von den toxischen Wellen weggespült zu werden.
2. Ermächtigung: Grenzen setzen ist ein Akt der Selbstbehauptung. Du erhebst dich gegen die Stürme der Negativität und sagst: “Hier ist meine Linie. Bis hierhin und nicht weiter.”
3. Gesunde Beziehungen fördern: Wenn du keine gesunden Grenzen setzt, kann dies auch deine Fähigkeit beeinträchtigen, tiefe und bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen. Du könntest dich scheuen, dich zu öffnen, aus Angst vor weiteren Verletzungen.
Wenn doch nur die Angst nicht wäre…
Vielleicht hast du inzwischen schon gemerkt, dass das Setzen von Grenzen unfassbar wichtig ist. Und doch ist es etwas, was vielen Menschen unglaublich schwer fällt.
Warum?
Weil es mit einer Fülle von Ängsten und Unsicherheiten einhergeht. Die Angst vor Ablehnung beispielsweise, denn wenn wir Nein sagen oder unsere Grenzen klarmachen, könnten wir befürchten, dass andere uns nicht mehr mögen. Die Angst davor, alleine zu sein, weil wir denken, dass wir die Beziehungen verlieren könnten, wenn wir uns abgrenzen. Die Angst, verletzt zu werden, wenn wir uns gegen toxisches Verhalten wehren.
All diese Ängste wurzeln tief in unserem Unterbewusstsein und werden oft von frühkindlichen Erfahrungen genährt. Es ist, als ob unser innerer Kompass uns warnt: “Bleib sicher in der Nähe dieser toxischen Gewässer, denn das Unbekannte könnte noch schlimmer sein.”
Und dieser Kompass warnt dich nicht nur. Er zieht dich mit einer unfassbar starken Anziehungskraft immer wieder in diese toxischen Gewässer. Denn dein Unterbewusstsein ist 500.000 mal stärker als dein Bewusstsein!
Wenn du dich also bewusst für das Setzen einer Grenze entscheidest, unbewusst aber eine sabotierende Überzeugung in deinem Unterbewusstsein trägst – kann das dann funktionieren? NEIN!
Der ultimative Schlüssel zum Grenzen setzen
Doch hier liegt der Schlüssel: Unser Unterbewusstsein, das mächtige innere Navigationsinstrument, kann umprogrammiert werden. Es kann uns dabei unterstützen, diese Ängste zu überwinden und unser Schiff in Richtung gesunderer Beziehungen zu steuern.
Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein ermöglicht es uns, unsere tief verwurzelten Überzeugungen zu hinterfragen und zu verändern. Wir können die negativen Glaubenssätze, die uns in den toxischen Gewässern gefangen halten, durch positive, stärkende Überzeugungen ersetzen.
Es ist, als ob wir unseren inneren Kompass neu justieren und uns den Mut geben, in unbekannte, aber gesündere Gewässer zu segeln.
Das bewusste Grenzen setzen ist also der erste Schritt. Doch nachhaltige Transformation erfordert das Eintauchen in die Tiefen deines Unterbewusstseins. Deine tief verwurzelten Überzeugungen, die oft seit deiner Kindheit in dir schlummern, sind wie die unsichtbaren Strömungen des Ozeans. Denn sie beeinflussen, wie du auf toxische Beziehungen reagierst und wie du gesunde Beziehungen aufbaust.
Was wählst du?
Inmitten des Ozeans des Lebens, wo toxische Beziehungen wie stürmische Seegebiete lauern, ist das Setzen von Grenzen deine Rettungsleine. Es ist der Kompass, der dich in Richtung sicherer Ufer führt.
Ich lade dich ein, diese Kunst zu erlernen, dich selbst zu schützen und auf den Weg der Heilung zu gehen.
Und denke daran, dein Unterbewusstsein ist 500.000 mal stärker als dein Bewusstsein.
Auf diesem Abenteuer ist es also sehr clever, die transformative Kraft deines Unterbewusstseins deines Unterbewusstseins zu nutzen, um eine nachhaltige Veränderung zu erreichen.
Deine Reise beginnt jetzt!
Du bist der Kapitän. Du entscheidest, ob du mit oder gegen dein Unterbewusstsein arbeitest. Wenn du tiefer in diese unfassbar mächtige Kraft eintauchen möchtest und sie für dich nutzen willst, stehe ich als dein Coach von Herzen gerne zur Verfügung. Bewerbe dich dafür einfach und unverbindlich für einen der letzten beiden freien Plätze in meinem Coaching und wir schauen gemeinsam, ob du ein passender Kandidat bist.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Navigieren über den Ozean und dem Grenzen setzen!
Alles Liebe,
Dein Coach Christian